chmara.rosinke Degustationsmenü

 

Fr, 8. November, 21 Uhr

Sa, 9. November, 20 Uhr

 

Pro Abend 20 Plätze. Essen inklusive Wasser 78 € (vegan auf Wunsch, bei Reservierung angeben) Getränkebegleitung alkoholisch 19 € (auf Wunsch auch alkoholfreie Cocktails)

 

Ihr Ticket können Sie direkt im Tourismus- und Kartenbüro im Monforthaus Feldkirch oder an der Tages- und Abendkassa in der Messe- und Festivalzentrale im Reichenfeld-Areal kaufen.

 

Location

Kleiner Saal des Vorarlberger Landeskonservatoriums

 


Die beste Party ist in der Küche!

Fünf Küchen machen unser Festival zum Genuss. Die fünf Küchen liefern nicht nur die richtige Antwort auf jeden Hunger, sondern können das auch an jedem Ort. Sie sind flexibel, charmant und extravagant. Sie wissen, jede auf ihre Art, was eine gute Küche ausmacht.  

 

Mobile Küchen von chmara.rosinke

2011 war die erste Küche von chmara.rosinke im öffentlichen Raum zu sehen –

in Feldkirch. Seither wurde das Projekt der mobilen Gastfreundschaft vielfältig umgesetzt, mehrfach ausgezeichnet und zuletzt auch in einer Soloshow im Kunstgewerbemuseum in Berlin ausgestellt. Teile der Ausstellung sind nun im Rahmen von Messe & Festival der POTENTIALe zu sehen.

Degustationsmenü

Zudem bietet sich die Gelegenheit, ein mehrgängiges Menü mit chmara.rosinke zu erleben – Mit Gewürzen vom Copenhagener Starkoch Rasmus Kliim, 3D Druck in der Küche oder Gläsern aus der MAK Sammlung: jeden Gang ergänzend werden Geschichten über die Erlebnisse mit den mobilen Küchen erzählt.  



Subjekte

 

Öffnungszeiten

Fr, 8. November, 14–22 Uhr

Sa, 9. November, 10–20 Uhr

So, 10. November, 10–18 Uhr

 

Location

Kraftwerk Mühletorplatz, Mühletorplatz 2, Feldkirch 

In Kooperation mit den Stadtwerken Feldkirch

 

 


Maurus Hofer rückt Subjekte und Objekte ins Licht. Die Agentur Alltag lädt ein, zu einer Fotoausstellung im Kraftwerk Mühletorplatz.

 

Mit der Begierde beginnt die Beziehung. Kurz oder lang, materiell oder immateriell – so verschieden sie sich auch gestaltet, sie beginnt mit jenem Gefühl. Da ist etwas, was wir wollen, außerhalb von uns selbst. Die Beziehung zwischen dem POTENTIALe Büro und der Alltag Agentur aus St. Gallen setzt sich schon über Jahre fort. Jahre voller Projekte: Von der Ausstellung mit dem Textilkünstler Martin Leuthold über die Arbeit mit den Typographen Jost Hochuli und Roland Stieger bis hin zur Präsentation der SUBJEKTe.

 

 

 

Das 2018 begonnene Projekt setzt sich nun als Serie fort

Im zweiten Jahr der SUBJEKTe ergänzen wir die fotografische Präsentation mit einem Vortrag. Erneut haben wir Persönlichkeiten nach den Objekten ihrer Begierde gefragt – und diese abgelichtet. Zu sehen sind die entstandenen Werke im Kraftwerk Mühletorplatz. Als Spiegel ihrer Zeit ertappen sie uns in unseren eigenen Wünschen und öffnen den Raum für Fragen. Mögen alle Frauen Schmuck? Und dürfen alle alles wollen?

 

Die gesamte Serie unter subjekte.at

 

Strom, Wasser & Fotografie 

Während seit jeher die Entwicklungsgeschichte Feldkirchs vom Wasser

der Ill geprägt ist, wird unsere weitere Zukunftstauglichkeit vom sinnvollen Umgang mit unseren Ressourcen abhängen.

Das Kraftwerk, das wir sonst nur als funktionalen Teil städtischer Infrastruktur wahrnehmen, erhält im Rahmen von Messe & Festival der POTENTIALe eine neue Art von Aufmerksamkeit.



Fotografie: 

 

Location:

Altes Hallenbad, Wohnzimmer & Foyer

 

Öffnungszeiten

Fr, 8. November, 14 – 22 Uhr

Sa, 9. November, 10 – 20 Uhr

So, 10. November, 10 – 18 Uhr

 

Eintritt mit Messe & Festival Pass

 

field work

 

Menschen und ihre Lebenswelten

So viel ist klar: Natürlich gestalten wir unseren Lebensraum. Aktiv oder passiv,

bewusst oder unbewusst, analog oder digital, gemeinsam oder ganz von alleine – indem wir täglich tun, was wir tun. Dann allerdings wird es etwas weniger klar: Wie definiere ich überhaupt jenen Raum, der den Rahmen meiner Lebenswelt bezeichnet? Ist meine Lebenswelt örtlich lokalisierbar? Ist sie ganz einfach meine Dorfgemeinschaft – oder ist sie meine Lebensphilosophie, die ich gar nicht an einem Ort als solchen auslebe? Mehr noch: Ist meine Lebenswelt das, was ich im Alltag, vor Ort erlebe – oder meint sie das Konzept, nach dem ich gerne leben möchte?

 

Fünf Fotografinnen und Fotografen

David Beger, selbst Fotograf, beeindruckt insbesondere auch als Kurator. Im Wohnzimmer des Alten Hallenbads realisiert er seine diesjährige Gruppenausstellung. Von fünf Fotografinnen und Fotografen hat er Werke ausgewählt, die einen jeweils ganz persönlichen Zugang zu Menschen verschiedenster Lebensräume wiedergeben. Die dabei entstandenen Fotoserien laden dazu ein, in eine neue, vielleicht auch völlig unbekannte Lebenswelt einzutauchen. 

 

Einblicke in verschiedenste Welten

Jede Fotografin und jeder Fotograf hat sich im Vorfeld der fotografischen Arbeit auf die Suche nach einem ungewohnten Lebensraum gemacht – und ist, mit viel Entschlossenheit und Mut, eine neue Beziehung eingegangen: draußen, in der echten Welt, mit Fremden. Teilweise nur für ein paar Momente, teilweise über mehrere Monate. Überraschende Begegnungen und Berührungen sind dabei sichtbar geworden, beeinflusst von höchst unterschiedlichen Biografien und Arbeitsweisen. Jedes Foto für sich schafft einen Zugang zum Unbekannten und in allen gemeinsam erahnen wir die Größe unserer Welt.

 

FotografInnen

 

Tanya Borodina

Stockholm, Schweden

www.photoborodina.com

 

Enda Bowe

London, England

www.endabowe.com

 

Claudio Rasano

Basel, Schweiz

www.rasano.com

 

Vincenzo Pagliuca

Mailand, Italien

www.vincenzopagliuca.com

 

Lila Barth

New York City, USA

www.lilabarth.com

Auslöser

 

Fotografie zum Sammeln 

Das Indie Printmagazin Auslöser konzentriert sich auf die menschlichen

Geschichten hinter der Kamera. Jede Ausgabe zeigt vier tiefgehende Interviews mit ausgewählten Fotograf-Innen, eine Reportage und eine Kamera im Detail. In Zeiten, in denen alles sofort online ist, kehrt der Auslöser zum Wesentlichen zurück und zeigt seine Berichte ausschließlich in gedruckter Form. Das Magazin erscheint zweimal pro Jahr, jeweils im März und im September.

 

Und selber ausprobieren

Im Foyer im Alten Hallenbad sind Magazin-Exemplare zur Ansicht aufgehängt, zusätzlich stehen Kameras für alle Interessierten bereit. Wer mag, kann direkt vor Ort selbst aktiv werden – und mit seinem eigenen Foto den Raum verändern. Nach und nach entsteht so eine kleine Ausstellung, deren Inhalt sich aus der Interaktion von Ausstellenden und Gästen entwickelt.

 



Workshops  

 

Location 

Altes Hallenbad

 

Workshops Fr, 8. November

Workshops Sa, 9. November

Workshops So, 10. November

 


 

Etwas Besonderes kaufen – das ist ein völlig anderes Gefühl, als einfach nur kaufen. Nichts jedoch kommt an das Gefühl ran, das wir empfinden, wenn wir gestalterisch tätig werden. Denn was immer wir gestalten, ist etwas Besonderes. Wir selbst haben es dazu gemacht.

 



Vorträge & mehr

 

 Location 

Altes Hallenbad, Pool

 

Eintritt mit Messe & Festival Pass

 

Vorträge Sa, 9. November

Vorträge, So 10. November

 


Kleines und Großes passiert in der Welt. Viel ist  darüber gesagt worden – noch viel mehr bleibt  offen. Wir kennen nicht die  Antwort, wir suchen  den Diskurs. Ob Vortrag,  Präsentation oder Tischgespräche: Dies ist eine  herzliche Einladung an alle  Interessierten.

 



Tischgespräche

 

Location

Pförtnerhaus, EG, Stand Nr. 1

 

Eintritt mit Messe & Festival Pass 

Keine Anmeldung erforderlich

 

Tischgespräche Fr, 8. November

Tischgespräche, Sa, 9. November

Tischgespräche, So, 10. November

 

 

  


Die Architektur prägt unsere Umgebung. Aber auch unser inneres Wohlgefühl, unsere Wahrnehmung und unsere Bewegung im Raum. Ist es da nicht höchste Zeit, dass sie auf den Tisch kommen, unsere Bedürfnisse und Fragen?

 



Führungen

 

Treffpunkt der Führungen

Messe- & Festivalzentrale, Reichenfeld

 

Eintritt mit Messe & Festival Pass

Keine Anmeldung erforderlich

 

Führungen Sa, 9. November

Führungen So, 10. November

 

 

 


Neues sehen – oder doch mit neuen Augen sehen? Sich führen oder doch verführen lassen? In allen Fällen selber denken. Und von anderen erfahren, wie ihre Zugänge sind. Ausgewählte Persönlichkeiten Vorarlbergs nehmen uns mit an die Orte unserer eigenen Wahrnehmungskraft.

 

Führung heißt nicht: so musst du tun.

Führung bedeutet: so kannst du sehen.



Musik

 

Konzert

Fr, 9. November, 22 – 24 Uhr

 

Location

Neustadt, Alte Dogana 

 

Eintritt Frei!

 

Am Freitag Abend gibt's Musik - von Humabilu - einer Kombo mit argentinischen, kolumbianischen und österreichischen Wurzeln. Mitreißende Gypsy- und Latinklänge wandern hinaus aus dem Design Labor bis hinein in die Neustadt. Wir dürfen uns unterhalten und unterhalten lassen. 

 

In Kooperation mit Schatzmann.

Plattform für Kulturkooperation

dubisteinschatz.at

  



Film

 

Location

Kino Rio, Marktplatz 18

 

Eintritt mit Messe & Festival Pass

 

Sa, 9. November

18 – 18.05 Uhr

Begrüßung durch Sarah Turner,

Filmfestival Real to Reel

 

18.05 – 19.10 Uhr

Kurzfilme Part 1:

Über Brillendesign aus Altmetall, preisgekrönte Animationen,

englische Stühle und Geschichten von einem Schmied und Gärtner.

 

19.10 – 19.30 Uhr

Fragen und Antworten (englische Sprache)

 

So, 10. November

18 – 18.05 Uhr

Begrüßung durch Sarah Turner,

Filmfestival Real to Reel

 

18.05 – 19.10 Uhr

Kurzfilme Part 2: Über Miniaturwelten, Performances zwischen Lehm und Tanz, Kreativität und Gesundheit, Brotbacken im Outdoor-Fitnesscenter, Riesentöpfe und Vogeleier.

 

19.10 – 19.30 Uhr

Fragen und Antworten

(englische Sprache) 

 

Keine Voranmeldung möglich

 


Wo gibt es ein Filmfestival, das Wolle, Lehm, Fundstücke und Miniaturen zum Leben erweckt – und ungewöhnliche Geschichten rund ums Handwerk erzählt? In London. In Ausschnitten auch bei uns.

 

 Eine Kooperation zwischen:

TaSKino, RIO Kino und POTENTIALe

 

Das TaSKino will die Filmkultur fördern und ein Bewusstsein für die Filmkunst wecken. Es bietet eine Alternative zum Kommerzkino und zeigt Filme, die durch die Übermacht der multinationalen Konzerne nicht ins Kino kommen würden – Qualität und Vielfalt.

 

Real to Reel wurde produziert von Crafts Council.

craftscouncil.org.uk

 



Gestern Teehaus,

heute "Kyoßßk"

 

Öffnungszeiten während

Messe & Festival

Fr, 8. November, 14 – 22 Uhr

Sa, 9. November, 10 – 20 Uhr

So, 10. November, 10 – 18 Uhr

 

Location

Raiffeisenplatz, Feldkirch 

 


Raum der Begegnung

Da war doch schon mal was mit einem Kiosk. Letztes Jahr und die Jahre davor. Genau: Der Wanderkiosk, mittlerweile eine feste Größe im Land – und zwar überall im Land, weil beweglich, also nicht wortwörtlich fest. Und auch nicht wortwörtlich groß. Aber bedeutsam und beliebt. Begonnen hat es bereits mit dem Feldhotel. Kaum ein anderes Projekt hat so sehr verdeutlicht, wie wichtig niederschwellige Begegnungsräume, offene Angebote und Treffpunkte ohne

Konsumzwang sind. Ein Kiosk nimmt dabei eine geradezu symbolische Rolle ein. Es gibt ihn schon so lange wir zurückdenken können. Seit jeher

ist er ein Biotop des Austauschs und die Keimzelle des klassischen Zeitungsjournalismus. Hier trifft man sich und erfährt, was passiert ist in der Welt. Für wenig Geld kann man Brauchbares erwerben und ganz unverbindlich darf man hier verweilen.

Fast wie ein Kiosk

Nach dem selben Prinzip funktionierte auch das rote Teehaus am Raiffeisenplatz. Letztes Jahr als Stadt/Studio Projekt entwickelt, ist es seither ein Ort für neue Möglichkeiten. An der Schwelle zwischen offenem und geschlossenem Raum erreichte es eine deutliche Belebung und Wiederaktivierung des Raiffeisenplatzes und dessen Umgebung. Heuer wird aus dem Teehaus der Kyoßßk, gemeinsam entwickelt von einem Ingenieur und Maschinenbauer, einem Designer und einem bildenden Künstler. 

 

Mit Spezialeffekt

Martin Bergmann, Andreas Egglof und Jeremias Heppeler, die zu dritt die abstrakte Rolle eines Kiosk-Besitzers einnehmen – jene Figur im Mittelpunkt des Besuchernetzwerks – ernennen den Kyoßßk zum Ort archaischer

Kommunikation. Ein Kontrast zur gängigen, von Social Media dominierten Kommunikationsrealität wird geschaffen und das Publikum wird direkt adressiert. Teil des Konzepts ist eine spielerische Umsetzung des kommunikativen Austauschs: Jeder Gast darf aus dem Kyoßßk etwas mit nach

Hause nehmen, wenn er im Gegenzug auch etwas von sich dalässt. Weitere Spielereien wie Pinnwände oder auch der zwanglose „Beichtstuhl“ machen den Besuch zum Erlebnis - interaktiv und amüsant.